http://www.besonic.com/GalaxyOne
www.galaxyone.npage.de
Seit ca. zehn Jahren produziert GalaxyOne Musik im Bereich Trance und Techno.
Er mag klangvolle Melodien, sowie außergewöhnliche Sounds.
GalaxyOne hatte schon immer gern ein Ohr für elektronische Musik.
Es sind die außergewöhnlichen Klänge und die unbegrenzte Vielseitigkeit dieser Musikrichtung, was ihn so fasziniert.
Im Jahre 1999 wurde das ganze für ihn interessant eigene Stücke zu produzieren.
Das Programm „Dancemachine“ von „e-jay“ offerierte schon zahlreiche Samples.
Mit ein paar Mausklicks auf Bausteinen konnte er sich schnell ein Lied zusammenstellen.
Jedoch sind Mausklicks nicht mit einem guten Arrangement gleichzusetzen.
Entweder klang der Song von den Phrasen her durcheinander, machte einen eintönigen Eindruck oder Samples passten von den Beats pro Minute nicht zusammen.
Sein Ergeiz verlieh ihm noch größeres Interesse neu herumzuexperimentieren.
Seine Lieder deckten schon ein ausgekugeltes Klangbild auf, jedoch fadisierte ihm die Eingeschränktheit der Samples und brauchte neue Ressourcen.
Im Jahre 2000 arbeitete er dann mit dem Musicmaker, mit dem er schon mehr realisieren konnte.
Ein Basssynthesizer, Drumcomputer veranlassten GalaxyOne dazu sich in der Welt der Sequenzen zu begeben und konnte damit ein eigenes Pattern kreieren.
Mit einem Effektprozessor machte GalaxyOne sich ebenfalls vertraut.
Als auch diese Möglichkeiten nicht seinen eigenen Ermessen entsprachen, verstaubte das Programm.
Im Jahre 2001 bekam er das Musikprogramm Techno e-jay.
GalaxyOne machte sich Gedanken.
Jetzt wo er schon länger dabei war und die Musikproduktion zu seiner Hauptfreizeitbeschäftigung wurde, war ein Pseudonym angebracht.
Seine Lieder hatten weltraumartige Elemente, also kam er vorerst auf den Namen DJ Galaxy.
Später viel das DJ weg, da er ja eigentlich keiner war.
Hiermit konnte GalaxyOne kurze Melodien komponieren, aber auch das explizierte für ihn nicht genug, da eine Oktave und eine spezifische Länge nicht ausreichten.
Es konnten zwar schon bis zu fünfhundert vorgefertigte Klänge ausgewählt werden, jedoch war nur das ändern der Klangfarbe auch nicht das Wahre für ihn, eigene Sounds mussten her.
Im Jahre 2002 musizierte GalaxyOne mit dem Programm Fruity Loops.
„Endlich mal eigene Sounds schrauben“, dachte er sich und das mit vielen Plugins, zusätzliche Instrumente die integriert waren.
Jedoch hatte der Computer nicht die Leistung das gänzliche Programm auszuführen, worauf folgend er sich einen neuen Rechner anschaffte.
Dann legte er sich ein Keyboard zu und durchforschte die Harmonielehre.
Galaxy One spielte nach Gehör, wollte alles selbst einstudieren und versuchte seine eigenen Vorstellungen einer Melodie durchzusetzen, bis er seine Spieltechnik immer mehr förderte.
Im Jahre 2003 entrierte das, was er sich schon immer wünschte.
Seine Eltern erkannten sein Talent und unterstrützten ihn finanziell.
Nun musste er seine musikalischen Kenntnisse in Hardwaresynthesizern umsetzen, die er mit dem Profisequenzerprogramm Cubase in Harmonie brachte.
Unter dem Pseudonym Galaxy exhibierte GalaxyOne seine Lieder auf besonic.com, track4.de und mp3.de, Musikplattformen des Internets.
Im Jahre 2004 erweiterte er sein Studioequipment.
Im Jahre 2005 wurde Orca Records auf ihn aufmerksam und GalaxyOne unterschrieb einen Plattenvertrag. Er veröffentlichte auf einen Sampler namens „Orca Traxx“ den Song „Harder Beats“.
Durch die GEMA lies er sich rechtlich absichern.
Hierbei änderte er seinen Künstlernamen ab und hing ein One hinten dran, da Galaxy schon eingetragen war.
Das fand GalaxyOne auch äußerst passend.
Der Name bezieht sich auf Galaxien, die den Hörer in ferne Welten durch
Klänge und Harmonien versetzen sollen. Da die Fantasie, welche im inneren steckt unbegrenzt ist, so soll die Galaxis symbolisieren, dass das Gesehene unbegrenzt ist. Und das es in der Musik nur eine Galaxis gibt.
Im Jahre 2006 kündigte GalaxyOne den Plattenvertrag mit Orca Records.
Seit 2007 veröffentlicht GalaxyOne wieder seine Werke auf Musikplattformen.