Uberkid (0)

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„ ... in the fan fiction communities the term "Uberkid" is used for a new and ridiculously powerful character that the author has put in the story.“


Die Welt hat auf diese Band vielleicht nicht gewartet - wird sie aber bald nicht wieder hergeben wollen! UBERKID aus Hannover und Berlin haben ihren eigenen authentischen, rotzfrechen Sound zwischen Screamo, Rock und Alternative entwickelt, der nun in Form der neuen Promo CD vorliegt. Mit den im Jangland-Studio von Lars Oppermann (Dan Hiob Experiment, Superstarfuckers, Ex-Eat No Fish) aufgenommenen Songs werden die fünf Jungs auf sich aufmerksam machen.
Obwohl erst im September 2007 gegründet, kann die Band schon jetzt auf eine beachtliche Fanschar blicken, von der sie bedingungslos unterstützt wird. Unbedingt sollte der geneigte Hörer die Tourdaten von UBERKID verfolgen, denn auf der Bühne ist diese Band ein einzigartiges, unverwechselbares Erlebnis.

Bandmitglieder und Instrumente:
Floweeh (v), Matthis (g), Kritt (g), elMo (b), Jens (d)

Galerie

Song-Empfehlung

Uberkid

The Disko Inferno
Dreckiges Ding, was die Jungs hier bringen. Brachial und doch irgendwo zerbrechlich, melodisch und mit gehörig emotionaler Schieflage – schlägt „The Disko Inferno“ musikalisch in eine ähnliche Kerbe wie „Yesterday at the Movies“ – vielleicht mit einer kleinen Portion mehr Punkrotz-Feeling intus. In jedem Fall nicht nur für Szenekreise eine interessante Combo, keine Frage.

Uberkid

Yesterday At The Movies
Melodisch-treibender Screamo (obwohl ich persönlich sowas oft lieber Alternative Rock oder gleich Punkrock nenne) aus Hannover/Berlin. Definitionen und Abgrenzungen hin oder her.. "Yesterday at the Movies" überzeugt mit Catchyness, rauher Emotionalität und - was für viele sicherlich nicht uninteressant sein dürfte: Sänger Floweehs Schreie nerven nicht! Like it or not.

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