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Hallo zusammen,
mein Name ist Sascha de Rot und erblickte im März 1972 das Licht der Welt. Als Nordlicht genieße ich das Leben mit meiner Frau in Köln. Kinder haben wir keine, dennoch begleitet uns eines der liebsten Lebewesen auf dieser Welt, unser Hund Tommy.
Wie alles im Leben, fängt die Sache klein an. So auch mit der Musik. Als leidenschaftlicher Liebhaber rund um die Musik, ließ mich mein Vater von klein auf an seinem Hobby teil haben. Neben dem ständigen Drang auf dem aktuellsten Stand der Technik zu sein, saßen wir zwei manchmal stundenlang zusammen, nur um die neusten Errungenschaften wie Schallplatten, später dann CD´s zu hören. Keine Seltenheit war es dabei die Booklets zu studieren und über Aufnahmequalität sowie Musikgeschmack zu diskutierten. Er selbst spielte in seiner Jugend Schlagzeug in einer kleinen Jazzband. Das merkte man vor allem Sonntags, denn oft kamen Artist wie Thom Rotella zum Vorschein. Eine Richtung die mir damals etwas "gewöhnungsbedürftig" vorkam.
Aber nicht nur der Sonntag war ein musikalisch aufregender Tag. Jeden Donnerstag trieb es uns in den 90er-Jahren vor´s Radio. Auf WDR 2 lief dann von 22:00 Uhr bis 0:00 Uhr die Sendung Schwingungen mit dem großartigen Moderator Winfried Trenkler. Seine von ihm vorgestellten Titel haben meinen Musikgeschmack geprägt.
Die elektronische Musik, speziell New Age hat es mir eben angetan. Fasziniert von Künstlern wie Jean Michel Jarre, Kraftwerk, der Formation "Software" oder auch die instrumentalen Sounds eines Peter Seiler motivierten mich, immer tiefer in die Musik-Materie einzutauchen.
Die ersten Gehversuche wurden mit einem Amiga 500 vorgenommen. Zu einer Zeit wo 8 Bit Sounds auf vier Monospuren und Digitizer der absolute Hit in der Szene war. Sequenzer wie Soundtracker, Noisetracker oder Fasttracker gehörten zu meinen Lieblingsprogrammen. Es war eine experimentierfreudige und zeitintensive Phase. Aber auch eine Zeit in der bewusst wurde, das die technische Seite nicht ausreichend genug war, um professionelle Sounds zu erzeugen bzw. vernünftig zu arrangieren.
Die eigenen Vorstellungen, Ziele und Wünsche blieben vorerst unerreicht.
Erst ein 486er DX2 66, eine Soundblaster 16 mit aufgesetztem Yamaha DB50XG Wavetable und die nun mögliche Nutzung des Midi Formats brachte der eigenen Kreation neuen Auftrieb. Mit den Jahren verfeinerte sich dabei mehr und mehr das Equipment und die Software.
Seit 1990 produziere ich nun schon unter verschiedenen Projekt-Namen Musik. Angefangen mit "Accordance" in der Amigaszene über "Tripple Fantasy" oder auch "TriFan" sollte "deZent" letztendlich der Name sein, mit der meiner Musik in Verbindung gebracht werden kann.
--- Musik zum relaxen ---
Da ich bis heute keine Noten lesen oder schreiben kann, lasse ich mich als Autodidakt beim komponieren von den Sounds treiben. Mit Klängen Erlebtes wiederzuspiegeln, steht dabei stets im Vordergrund. Klänge die sich als fantastische Bilder zu einem Kopf-Film vereinen und den Hörer fühlen und erleben lassen.
Was gestern New Age hieß, fällt heutzutage unter Ambient und Chillout.
New Age ist das, was mein Leben geprägt hat.
Es sind Klänge und Rhythmen, es ist die Musik, die unsere Fantasie inspiriert und die unsere Sinne in fremde Welten mit ihren Menschen und Kulturen abtauchen lässt. Bandmitglieder und Instrumente: (C)(P) Sascha de Rot Gast Musiker: Angie´s Spiral, Ensign Didgeridoo, JustB, Mats und SueToYou. PC, Korg NX5R, Roland JV-1010 & XV-3080, Roland SRX-02,04, SR-JV80-02,05,10,14 Edirol UM880, Mackie 1402 VLZ Pro Beeinflusst von: Double Fantasy, Jean Michel Jarre, Vangelis, Peter Mergener, Peter Seiler, Mind over Matter, Cusco Herkunft: Europa - Homepage: http://www.dezent-music.de Bookmark:
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