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Das schreiben BeSonic-Scouts über KRESTA (Klicke auf das Bild oder die Überschrift für die komplette Rezension):


Song-Empfehlung

 25.08.2007
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FANTASY
Ja, gibts denn sowas? Der gute alte 80s-AOR-Schmonz-Breitwand-Stadionrock MIT allen Klischees, MIT aller Tennisschläger/Luftgitarren-Ästhetik, MIT den Pornobalken/Vokuhilas-Erinnerungen und MIT Ellenbogen-aus-GTI-Fenster-Kompatiblität? Gibts doch gar nicht? Gibts doch! Kresta packens kompromisslos an, ein müdes Lächeln in die eine Richtung der zeitgemäßen Trendverrenkungen,ein Mittelfinger in die andere der Geschmackspolizei. Gitarren raus, Matte durchgeschüttelt, die Marshalls auf 10, Saxons "747" Riff ausgepackt und das Ganze im Dokken meets Bonfire Soundgewand der tiefsten 80sdurchgeballert. Für die jüngeren Leser in der BeSonic Community: So klang Hardrock zu einer Zeit, als diese Musik wirklich noch Spaßmachte, eine Seele hatte und eine leidenschaftlich-hymnische Hookline die halbe Miete war - und Kresta transportieren etwas davon ins Heute.



 04.03.2008
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KRESTA - DAMAGED PASSION - LOVE REACTION/FANTASY - PROMOVIDEO
Mangelnde Konsequenz ist eine Sache, die man KRESTA aus Hannover nun wahrlich nicht vorwerfen kann. Fiel vor einiger Zeit meine Rezension zu ihrem „Fantasy“ doch - zugegebenermaßen - überwiegend ironisch aus, so ist und bleibt der Respekt gegenüber der Unbeirrbarkeit einer Truppe wie KRESTA doch gewissermaßen Rockbürgerpflicht! Nicht das geringste Anzeichen irgendeines Trendbewusstseins – was wir geboten bekommen, ist waschechter Heavy Rock der erdigsten 80er-Jahre Prägung und .. ja: MIT allen Klischees, die dazu gehören – und das ist im übrigen auch vollkommen ok so, trägt es doch in summe dazu bei, dass KRESTA auch in diesem Studiofeature-Videozusammenschnitt kein bischen aufgesetzt oder gar persiflierend wirken. Musikalisch sind hier keine näheren Erläuterungen nötig, KRESTA sprechen eine deutliche, unmissverständliche Sprache im Geiste einstiger Institutionen wie Y&T, SAXON oder WHITESNAKE, die man entweder liebt oder ablehnt.