KünstlerrezensionGino Foti Hört Euch diese exquisiten World/Jazz Fusion Instrumentalstücke des Ausnahmekünstlers Gino Foti an, der sich entlang von Al Di Meola oder Wheater Report bewegt, um einige Einflüsse zu nennen.. Der gebürtige Sizilianer Gino Foti wurde von Kindesbeinen an von verschiedenen Musikrichtungen von Klassik, Oper bis zu Mediterraner Folk Musik geprägt. Als er in den Siebzigern in die USA auswanderte, landete er mitten in der derzeit abgehenden Jazz Fusion und Progressive-Rockbewegung. Fortan entschied er sich an seinem eigenen Stil zu feilen,lernte Keyboard und Bass zu spielen, tat sich mit zwei anderen Musikern zur Band Electrum zusammen und bastelte im eigenen Studio aufwendige Ethnische Percussionstile und Instrumentalloops zusammen. Das Resultat kann sich sehen lassen: Exquisite Instrumentalkompositionen, in denen er diverse Elemente aus der Weltmusik mit Jazz Fusion, Progressive Rock, Klassik und New Age kombiniert, wobei seine Bassgitarre meist die Rhythmus und Melodieführung übernimmt. Gino hat allein in diesem Jahr bereits vier Alben über sein Internetlabel Net Dot Music veröffentlicht: Orbis Terrarum, Sphere Of Influence, Bhavachakra, und Vedic Mantras. Jedes Album vereint auf seine Weise ethnische Traditionen mit improvisierten Jazz Rock-Fusionen. Meine Favoriten auf der BeSonic Seite von Gino Foti sind das Indien beeinflusste Salayatana und der Bossa-angetriebene Track Dancing on the Edge of a Dream. Hier spielt ein Vollblutmusiker auf! Hört selbst mal rein! Offizielle Webseite von Gino Foti: worldfusionmusic.com |




