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Till The End Of Our Beautiful Days... mit diesem Song eröffnen Food ihr aktuelles Album „Tapes 2002-2006“. Der Titel des Openers klingt zuversichtlich und kämpferisch zugleich: Wir haben ein Ziel – und bis zu unserer Ankunft eine gute Zeit. Diesen Gedanken lebt die Band.

Die Reise-Metapher funktioniert dabei gleich auf mehreren Ebenen. Sie steht vor allem für die musikalische und persönliche Entwicklung der Band in den letzten vier Jahren. Der neue Long-Player des niederrheinischen Fünfers gewährt dem Hörer einen Einblick in diese gemeinsame Zeit. Eine Zeit, in der sich die Band in erster Linie mit aller Leidenschaft dem „Musik machen“ widmete: In Probe- und Studioräumen, auf der Bühne, in jeder freien Minute, in Gesprächen und Träumen. Das Ergebnis ist eine sehr persönliche Platte, die Food gemeinsam komponierten, arrangierten und produzierten: „Jeder in der Band hat ein besonderes Talent, dass er in dieses Album einbringen konnte, jeder hat hart daran gearbeitet, jeder hat sich seinen Teil zum Song-Writing beigetragen, jeder einzelne hat eine eigene Vorstellung von dem Sound. Genau diese Arbeitsweise macht Tapes so vielseitig. Wir sind daran gewachsen und jetzt mehr eine Band denn je. Und hatten außerdem eine Menge Spaß dabei.“ meint Jan, Food-Gitarrist und -Produzent.

Nach dem Achtungserfolg des Vorgänger-Demos „SaintRock“ mit 2000 verkauften Kopien ging die Band Schritt für Schritt ihren Weg weiter. Die nächste wichtige Etappe ist mit dem Release des Albums „Tapes 2002-2006“ nun erreicht. Darauf enthalten sind 13 ausgewählte Songs aus insgesamt sechs Studiosessions und - nicht zu vergessen - das Video zu „Right Time“, produziert 2005 von Food-Gitarrist Felix an der Filmakademie Baden-Württemberg im Rahmen eines Studienprojekts.

Die Bandbreite vonTapes ist enorm: von Alternative-Rocknummern wie „All The Things“ oder „Right Time“, die nahtlos an die Klassiker des 2001er Albums anknüpfen, über größen-wahnsinnige PowerPop-Projekte wie „Till The End Of Our Beautifull Days“ oder „Zurück“ bis hin zu kleinen Akustik-Pop-Perlen wie „You Fail“ oder „Look Back“ erhascht der Hörer einen kurzen Blick auf die großen und kleinen Gefühle, die Food bewegt haben. Die Songs sind Momentaufnahmen von Melancholie, Freude, Traurigkeit, Ärger und Dankbarkeit. Sänger Bastian: „Es war für uns ein echtes Mammut-Ding. Wir haben´s ein wenig mit der Angst zu tun bekommen, dass wir das niemals fertig stellen würden. Unsere Ansprüche an uns sind schließlich auch größer geworden und wir nicht mehr dieselben wie vor vier Jahren. Aber was soll´s: Das sind halt wir.“

Sicherlich, wer Schubladen will, macht einfach diese oder jene auf: Da sind die großen Rock-Bands der 90er, die Brit- und Emo-Rocker des neuen Jahrtausends... Irgendwo im Musik-Universum zwischen der Melodie von Jimmy Eat World, der Melancholie von Coldplay und der Power von My Chemical Romance haben Food ihren Platz gefunden. Was allerdings bleibt ist Gitarren-Musik mit einer unverkennbar eigenen Pop-Attitüde. Genau das machen, genau das wollen Food.

Band Members & Instruments:
Bastian Aengenheyster - Gesang

Jan Seifert - Gitarre

Felix Koziol - Gitarre

Jonas Krebs - Bass

Daniel Aengenheyster - Schlagzeug

Similar Artists:
Coldplay, My Chemical Romance, Jimmy Eat World, Pearl, Jam, Nirvana, Bloc, Party, The Police, The Clash, The Faint, Trail Of De

Influenced by:
Coldplay, My Chemical Romance, Jimmy Eat World, Pearl, Jam, Nirvana, Bloc, Party, The Police, The Clash, The Faint, Trail Of Dead, The Beatles, Rolling Stones, Stars, Borken Social Scene, Deus, Foo Fighters, Kashmir, Muse, Phoenix, The Zutons, The Strokes

Origin: Europe - Germany Germany - Düsseldorf

Homepage: http://www.foodmusic.de




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Food

Songs
Till The End Of Our Beautiful DaysTill The End Of Our Beautiful Days (4:55)
You FailYou Fail (5:37)
All The ThingsAll The Things (3:57)



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